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Entsorgung von Corona Antigen-Schnelltests

Bei der Entsorgung von Corona-Schnelltests ist die Anfallstelle entscheidend:
 
1. Abfälle, die bei Corona-Schnelltests in privaten Haushalten anfallen

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden. Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden.
Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen. Die Müllsäcke sind direkt in die Abfallbehälter zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden.
 
2. Abfälle, die bei regelmäßigen Corona-Schnelltests in Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen, Kindertagesstätten, Schulen, Unternehmen und weiteren Einrichtungen in größerer Menge anfallen

Bei der Entsorgung dieser Abfälle muss sichergestellt sein, dass diese direkt und ohne Umfüllen, Sortieren oder Vorbehandeln einer Siedlungsabfallverbrennungsanlage zugeführt werden. Dies ist über städtische Müllabfuhr nicht gewährleistet. Somit erfolgt die Entsorgung dieser Abfälle über private Entsorgungsunternehmen.