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Friedhof Betzingen
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Friedhof Betzingen

Viele alte Bäume, darunter eine imposante Trauerweide, verleihen dem Betzinger Friedhof  im älteren Teil einen parkartigen Charakter. Daneben wird sein Erscheinungsbild durch die beiden Freihallen geprägt: Die alte, in Stein gemauerte, zeichnet sich durch ihre schöne Bogenhalle (mit Holzbalkendecke) aus, die neue durch ihr hoch aufragendes Walmdach.

Besonderheiten:

  • Historische Grabstätten im alten Teil
  • alte Aussegnungshalle von 1926 (Entwurf: Baurat Kober)
  • Separater, kleiner Glockenturm bei der neuen Aussegnungshalle

Denk- und Mahnmale:

  • Gefallenen-Ehrenmal, eingeweiht 1959; Erweiterung durch Eduard Raach-Döttinger (Steinblöcke mit Jahreszahl "1939-45"), eingeweiht 1979
  • Denkmal für Soldat Martin Digel, gefallen 1879 bei Villiers vor Paris (Sandstein-Stele, in die Friedhofsmauer eingelassen)

Kunstwerke:

  • Knieende Frauenfigur beim Gefallenen-Ehrenmal (Bronze, Bildhauer David Fahrner, Freudenstadt, ca. 1959)

Weitere Informationen:

  • Anlage: Mitte 19. Jahrhundert angelegt, erweitert 1905, 1932, 1969, zuletzt 1984
  • Größe: 31.865 m²
  • Nahverkehrsanbindung: Linie 2+7, Haltestelle "Breitenbach"
  • Parkmöglichkeiten: 30 Parkplätze (außerdem entlang der Jakob-Keck-Straße)
  • Aussegnungshalle: 168 Sitzplätze, 3 Aufbahrungsräume (Entwurf: städtisches Hochbauamt, eingeweiht 1971)
  • Ausstattung: 8 Wasserstellen, 2 WC, 9 Abfallsammelstellen

Zugänge:

  • Zwei Zugänge "In der Au"
  • Fußweg vom Breitenbach
  • Jackob-Keck-Straße
  • Verbindungsweg von der Straße "In der Au" zur Jackob-Keck-Straße