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Friedhof Gönningen
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Friedhof Gönningen

Der Gönninger Friedhof  ist als "Tulpenfriedhof" in ganz Baden-Württemberg bekannt: Die Gönninger Samenhändler bepflanzten die Gräber ihrer Angehörigen schon seit dem 19. Jahrhundert mit Tulpen - sogar die württembergische Königin hat ihn einst besucht.

Im alten Bereich hat der Friedhof durch die großen Rasenflächen einen parkartigen Charakter, zum neuen Teil leitet eine Allee von Mehlbeeren über. Die von einem Pultdach bedeckte Aussegnungshalle strahlt durch die massiven Holzbauteile Wärme und Beständigkeit aus.

Besonderheiten:

  • Tulpenblüte auf den Gräbern ehemaliger Samenhändler
  • Steinbank, 1913 gestiftet von Walter Etter
  • Brunnen, gestiftet von Jakob Hoch (1833-1911)

Denk- und Mahnmale:

  • Kriegsgräber-Ehrenmal mit Ehrenhain (Gefallene 1914-18 namentlich genannt; Holzkreuze für Gefallene des Zweiten Weltkriegs)

Kunstwerke:

  • Gestaltung der Steinplatten an den Wänden der Aussegnungshalle durch Uli Huber, Eningen
  • Glasmosaik

Weitere Informationen:

  • Anlage: Erweiterung 1989 und 1997
  • Größe: 19.256 m²
  • Nahverkehrsanbindung: Linie 5, Haltestelle "Rathaus"
  • Parkmöglichkeiten: 25 Parkplätze
  • Aussegnungshalle: 140 Sitzplätze, 3 Aufbahrungsräume (erbaut 1966 durch Architekt Walter Früh, Gönningen; Umbau und Erweiterung 1987 durch das Architekturbüro Klink und Mayer u. Partner, Reutlingen)
  • Ausstattung: 10 Wasserstellen, 2 WC, 8 Abfallsammelstellen

Zugänge:

  • Vom Parkplatz Kirchstraße
  • Vom Verbindungsweg "Im Ländle" zum Scheibenwasenweg
  • Im Gebiet "kleine Steinke"