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Hochwasserpartnerschaft im Echaztal


Die Partnerschaft beinhaltet aufeinander abgestimmte Konzepte zum Hochwasserschutz, wie zum Beispiel die Anschaffung der Software "Fliwas 3" (Flut- Informations- und Warnsystem). Sämtliche Informationen zum Thema Hochwasser werden in der Software zusammengeführt. Die Einsatzkräfte der Städte und Kommunen können sich mithilfe von "Fliwas 3" informieren, wie sich das Hochwasser an der Echaz entwickelt und rechtzeitig festlegen was zu tun ist, wenn die Gewässer ausufern oder Hochwasserschutzanlagen überlastet sind. Auch die Einsatzpläne der Feuerwehr werden künftig aufeinander abgestimmt. Auf der Agenda stehen aber auch die Erstellung von Starkregengefahrenkarten und zusätzliche Pegel- und Niederschlagsmesser sollen entlang der Echaz installiert werden. Einen absoluten Schutz vor Hochwasser gibt es zwar nicht, aber zahlreiche Möglichkeiten, wie man den Naturgewalten trotzen kann. Druckfrische Faltblätter mit Informationen zum Thema "Hochwasser kann jeden treffen" liegen ab sofort im Rathaus und in den Bezirksrathäusern aus. Sie enthalten unteren anderem Tipps,  wie man sich auf Hochwasser vorbereiten kann und wie man sich bei Hochwasser verhält.

Hochwasserpartnerschaft
Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Miran Gorisek (Feuerwehr Reutlingen), Arno Valin (Stadtentwässerung Reutlingen), Dietmar Rall (Feuerwehr Pfullingen), Peter Nußbaum (Bürgermeister Lichtenstein), Michael Schrenk (Bürgermeister Pfullingen), Alexander Schweizer (Bürgermeister Eningen), Barbara Bosch (Oberbürgermeisterin Reutlingen), Frank Herrmann (Freiwilligen Feuerwehr Wannweil in Vertretung von Bürgermeisterin Anette Rösch), Bernd Haug (Bürgermeister Kirchentellinsfurt) und Harald Herrmann (Kommandant Feuerwehr Reutlingen)
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